Short information / Kurzinformation

[En]

The project „Kunst zu Recht Krems“ – art exhibition inside the court house Krems in Lower Austria – was in the midst of his advanced conception phase before the outbreak of the worldwide COVID-19 pandemic. Numerous austrian and international artists agreed to participate and lend their artworks for exhibition, the court of justice ensured their commitment for the grand opening event.

In course of the spreading of COVID-19 the opening 2020 was postponed to the following year. Seeing that 2021 brought no stabilisation and due to internal construction works of the court house, the project got frozen indefinitely.

Nevertheless Cultural Meaning aims to provide the participating artists with the deserved online presentation and also inform about the undetermined project.

[De]

Das Projekt Kunst zu Recht Krems – Ausstellung von Kunst im Justizgebäude – befand sich vor dem Ausbruch der weltweiten COVID-19 Pandemie in seiner fortgeschrittenen Entwicklungsphase. Zahlreiche österreichische und internationale Kunstschaffende haben ihr Einverständnis zur Beteiligung erklärt, das Justizzentrum Krems gab seine Einwilligung zur Hängung der Kunstwerke, sowie zur Eröffnungveranstaltung im Gerichtsgebäude bekannt.

Mit der Ausbreitung von COVID-19 wurde die Eröffnungsveranstaltung 2020 auf 2021 verschoben. Als 2021 noch immer keine Stabilisierung der Situation in Sicht war und das Justizzentrum inzwischen mehrere interne Umbauarbeiten in Auftrag gab, wurde das Projekt auf ungewisse Zeit, frühestens bis zur Fertigstellung der Bauarbeiten eingefroren.

Nichtsdestotorotz möchte Cultural Meaning den beteiligten Kunst- und Kulturschaffenden ihre verdiente online – Repräsentationsplattform bieten und über das schwebende Projekt informieren.

Participating artists / Kunstschaffende

Background / Hintergrund

[En]

The idea for the project „Kunst zu Recht Krems“ results from the tight cooperation of M.A. Katerina Teresidi with „Kunst zu Recht Wien“, which is organised by Mrs. Veronika Junger. Since 11 jears „Kunst zu Recht Wien“ focuses on exhibiting art inside the court house Marxergasse 1A 1030 Vienna, where more than 100 austrian and international artists were presented on 28 floors in 2021.

The goal of „Kunst zu Recht Krems“ is the presentation of national and international artistic positions inside the court house Krems by the Danube in course of an annual exhibition. The participating artists use the opulent interior of the court house which allow the display of particular large-sized artworks and installations, as well as the square courtyard for their sculptures. The traditional court house become integrated as a new milestone into the cultural scene of Lower Austria. In course of its opening it transforms into a pluralistic exchanging, communicative, inspiring and educative station for artists, students, cultural tourists, local citizens, visitors of the court house as well as its civil servants.

[De]

Die Idee für Kunst zu Recht Krems resultiert aus der engen Zusammenarbeit von Frau Mag.art Katerina Teresidi mit Kunst zu Recht Wien, deren Organisatorin Frau Veronika Junger, seit 11 Jahren ihren Schwerpunkt auf das Bespielen des Justizzentrums Wien Mitte, Marxergasse 1A 1030 Wien legt. Auf 28 Stockwerken werden 2021 über 100 österreichische und internationale Kunstschaffende präsentiert.

Kunst zu Recht Krems hat sich zum Ziel gesetzt, nationale und internationale künstlerische Positionen im Justizzentrum Krems an der Donau im Rahmen einer Jahresausstellung vorzustellen. Die teilnehmenden Kunstschaffenden nutzen dabei die üppigen Räumlichkeiten des Justizzentrums, welche Gelegenheit zur Ausstellung auch besonders großformatiger Arbeiten und Installationen bieten, ebenso wie den Vierkant-Innenhof zum Aufstellen ihrer Skulpturen. Das Justizzentrum in seiner Funktion als Kulturträger wird als neuer Meilenstein in die Niederösterreichische Kunstszene integriert und transformiert sich durch seine Öffnung zu einer pluralistischen Austausch-, Inspirations- und Lernstation für Kunstschaffende, Studenten, Kulturpendler und Touristen, Einheimische, den regulären Parteienverkehr und die Justizbediensteten.

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