Website: www.windischberger.at

Malen bis zum letzten Atemzug

Ich bin immer auf der Suche, möchte das für mich perfekte Bild malen und bis dahin meine Techniken verbessern, immer Neues versuchen.

Für die vielseitige Künstlerin Siegrid Windischberger ist Kunst anregend, inspirierend und begeistert sie schon von Kind an. Ihre stilistische Reichweite dehnt sich dabei vom Expressionismus bis zum Hyperrealismus. Angetrieben von ihrem Perfektionismus versucht sie ihrem Ziel des perfekten Bildes näherzukommen. Ihr Bestreben liegt in der persönlichen Weiterentwicklung und im Malen selbst – bis zum letzten Atemzug. Mit ihren Arbeiten möchte sie die Menschen erfreuen, begeistern und ihre Fantasie anregen. Gleichzeitig ist das Malen für sie ein entspannender, aufregender und manchmal auch herausfordernder Prozess.

Hyperrealismus

Anregungen für ihre Arbeiten holt sich die Künstlerin von internationalen Hyperrealisten wie Gottfried Helnwein, Tjalf Sparnaay, An Jung-hwan, Nadja Sasch, Young-sung Kim und Marco Grassi, um nur einige zu nennen. Eine spezielle thematische Orientierung verfolgt sie dabei nicht, denn sie lässt sich vom Leben zu ihren Motiven bringen und malt wonach ihr gerade ist.

Meine Philosophie ist, das Leben zu genießen und alles zu nehmen wie es kommt, um das Beste daraus zu machen.

Siegrid Windischberger hat sich ihre Techniken und Malweisen selbst angeeignet, doch sind ihr als Autodidaktin auf ihrem Weg nicht nur positive Erfahrungen begegnet:

Ich finde es sehr schade, dass man als Autodidakt in Österreich nicht als Künstler anerkannt wird und deshalb u.a. fast keine Chance hat in Galerien auszustellen.

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Krems. Ihre bisherigen Ausstellungen hatte sie in Österreich:

2016 – Atelier kreativ-leben, 3390 Melk

2018 – Kultur Mitte, 3500 Krems

17.NÖ Tage der offenen Ateliers Melk

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